Gästebuch der Homepage von Martin Kiechle

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Susanne schrieb am 30.06.2019 - 02:38 Uhr
Hallo an alle!! Ich lebe zwar in Amerika aber bin froh das ich diesen Blog gefunden habe! Ich bekam vot einer Woche einen Schwindelanfall morgens beim aufstehen. Dazu dann auch gleich noch eine Panikattacke da ich totale Angst hatte. Da es Sonntag war bin ich zu keinem Arzt gegangen aber habe mit einem Freudn telefoniert der Arzt in Spanien ist, und er aeusserte schon den Verdacht auf BPLS. Es ging mir allerdings den ganzen Tag todschlecht und ich musste viel erbrechen (bin allerdings auch den ganzen Tag im Bett geblieben was ja eher kontraproduktiv war). Am nächsten Tag bin ich dann zu meinem Hausarzt der mir das Epley Manöver zeigte. Es ist schon viel besser geworden und ich konnye dann auch wieder Auto fahren und arbeiten gehen aber trotz der Übungen habe ich immernoch Lagerungsschwindel wenn ich mich im Bett auf die linke Seite drehe. Ich bin ein bischen frustriert das es nicht weggeht, aber versuche es auch leichter zu sehen und dem ganzen weniger Beachtung zu schenken. Aber ich freue mich, hier ähnliche Beiträge zu lesen. Ich bin übrigens 47 Jahre alt und kann mich an keinen Vorfall erinnern der dies ausgelöst haben könnte.
Viele Grüße, und danke schonmal für weitere Kommentare und Ideen. Susanne
Brigitte schrieb am 17.06.2019 - 20:26 Uhr
Hallo an alle Leidensgenossen - und natürlich besonders an Dich, Martin, für Deine unermüdlichen Einträge und für das Mutmachen dem Schwindel nicht die Beherrschung seines Lebens zu überlassen! Aber leider gelingt mir das nicht so ganz, mich beherrschst der Schwindel bis hin zur Panikattacke. Aber der Reihe nach. Ich bin vor genau 4 Wochen mit Mann und Freunden nach Sizilien in den Urlaub gefahren. Alles war gut, bis mich nach der 1. Woche in der Nacht von Samstag zu Sonntag ein sehr penetranter Schwindel überfallen hat. Im Nachhinein weiß ich, dass es ein ungefährlicher Lagerungsschwindel ist. Ich musste einen ganzen Tag auf Sightseeing verzichten, da mir einfach schwindelig war und ich war sehr gangunsicher, natürlich den ganzen Resturlaub über. Und nun der interessante Aspekt an der Sache - ich habe am Abend vor der Attacke meine Ohren ziemlich gründlich mit einem Wattestäbchen gereinigt - war das evtl. der Auslöser! Zuhause bin ich gleich zum HNO Arzt, der das ganze aber sehr schnell abgetan hat. Nach dem Kopfschütteln und dem Blick in die Augen mit der aufgesetzten Brille (Name?) gab er mit eine Anleitung für ein Positionsmanöver (so nennt man das wohl) mit. Ich sollte das eine Woche durchführen, sollte es sich bessern ist es eindeutig ein Lagerungsschwindel, wenn es sich nicht bessert, wird er weiter recherchieren! Naja, ich habe mich leider nicht getraut, diese Manöver durchzuführen, da mir nachts im Bett bei Drehungen schon genug schwindelig war. Ich meide nun einfach, mich auf die linke Seite zu drehen und mache jede andere Lagerungsänderung sehr, sehr langsam. Aber auch tagsüber fühle ich mich bei bestimmten Bewegungen sehr unsicher. Das führte vor kurzem dazu, dass ich eine regelrechte Panikattacke verspürte - es war, als würde mir das Blut in den Adern gefrieren. Aber langer Rede kurzer Sinn, so langsam, 3 Wochen nach dem ersten Auftreten, bessert sich das Schwindelgefühl so ganz, ganz langsam. Ich bin leider, was Schwindel anbetrifft ein gebranntes Kind - ich hatte vor 30 Jahren jahrelang einen Schwindel, der sich wohl Aufzugsschwindel nennt. Das Gefühl war, wie wenn man sich in einem Aufzug befindet, der abrupt stoppt und man wird in den Boden gedrückt. Ich bekam daraufhin, da kein Auslöser gefunden werden konnte, Psychopharmaka verschrieben. Diese habe ich jetzt abgesetzt, nach ca. 30 Jahren, da ich von Medikamenten die Nase voll habe. Ich würde mich freuen, wenn ich ein feedback von einigen Leidensgenossen bekommen würde. Liebe Grüße aus dem Frankenland von Brigitte Smiley
Imelda schrieb am 03.05.2019 - 20:05 Uhr
Hallo Martin
Danke für deinen Tip, um heraus zu finden welches Ohr betroffen ist. Ich habe die Übung von Semont gemacht und festgestellt das es auf einer Seite den Schwindel auslöst.Den Lagerungsschwindel habe ich jetzt schon ein paarmal gehabt und es geht immer länger bis er verschwindet.
Dein Blog hat mir gut gefallen und geholfen.
Liebe Grüsse lmelda
Silke S. schrieb am 02.04.2019 - 08:53 Uhr
Vielen Dank für Deine Rückmeldung!
Ja, die Stelle mit der Achterbahn habe ich auch gelesen. Bisher habe ich mich allerdings noch nie auf eine Achterbahn getraut. Mal sehen, wenn der Schwindel nicht verschwindet und der Leidensdruck zu groß wird, vielleicht traue ich mich ja dann doch mal an diese Therapieform Smiley

Deinen Blog habe ich quasi verschlungen und konnte mich an vielen Stellen wiederfinden und habe einige neue Infos bekommen. Bisher wusste ich z.B. gar nicht, dass für den Schwindel beim Bücken und Kopf nach hinten strecken ein anderer Bogengang betroffen ist.
Auch den Tipp mit dem ausreichenden Trinken für eine bessere Konsistenz des Gelkissens fand ich sehr interessant und nachvollziehbar und werde ich ab sofort beherzigen.
Vielen Dank für diese tolle Seite!!!

Anmerkung:
Hallo Silke,

danke für Deine Rückmeldung. Zur "Achterbahnfahrt-Therapie" muss aber unbedingt noch gesagt werden, dass hier nicht Achterbahn gleich Achterbahn ist.

Die Silverstar im Europapark hat eine sehr spezielle Bauweise. Die Schienen verlaufen in vielen Parabelbögen, so dass man im oberen Teil der Bögen jedesmal im freien Fall, also schwerelos ist (keine Negativ- und keine Positivbeschleunigung, keine Kurve, also auch keine seitlichen Beschleunigungen).

Ich kann mir vorstellen, dass diese Schwerelosigkeit mit jedesmal anschließendem Druck in den Sitz im Abfangbogen dazu geführt hat, dass bei mir die Otholiten in diesem eher schwierigeren Bogengang fürs Kopf Heben und Senken angehoben und schließlich herausbefördert wurden.

Ich bin selbst sehr begeistert, wie stark die Resonanz auf meinen BPLS-Blog ist, und wie vielen Betroffenen ich damit zumindest das Gefühl geben kann, nicht alleine mit diesem Schwindel zu sein, und hoffentlich die Panik oder Angst etwas nehmen kann.

Silke S. schrieb am 01.04.2019 - 12:57 Uhr
Hallo, ich bin eine andere Silke als die schon im Gästebuch vorhandene. Smiley
Ich muss mal meinen Frust loswerden. Seit Anfang des Jahres quält mich Schwindel. Es fing urplötzlich mitten in der Nacht an, dass sich alles drehte. Fortan trat es überwiegend beim Aufstehen auf, der ganze Raum drehte sich um mich herum, ich war kaum in der Lage zu laufen, ich hatte Schweißausbrüche, starke Übelkeit, sogar einmal mit Erbrechen. Im Tagesablauf ging es dann. Der Schwindel trat dann überwiegend auf, wenn ich mich bückte oder etwas aus einem hohen Regal holte etc.
Ich googelte und fand schnell Informationen zu Lagerungsschwindel, Otolithen etc.
Fortan machte ich mehr oder weniger das Befreiungsmanöver nach Semont, was auch streckenweise half. Es waren immer mal wieder einige Tage oder auch mal eine Woche ohne Schwindel dazwischen.
Doch der Schwindel kam immer wieder und auch nicht mehr so massiv überwiegend beim Aufstehen, sondern ich spüre einen leichten Grundschwindel, der dann durch Bücken oder Kopf heben in Schwindelattacken übergeht.
Die Frage, die mich beschäftigt, war auch, ob ich das richtige Ohr (ich hatte mich gefühlsmäßig für das rechte Ohr entschieden) behandele.
Daher bin ich dann heute doch endlich mal zum HNO gegangen. Und bin jetzt echt frustriert und auch wütend.
Er hat alle möglichen Untersuchungen gemacht (Hörtest, Hörnerv, Ultraschall der Halsschlagader etc.). Und dann auch die Schwindelprovokationsuntersuchung, auf die es mir ja eigentlich ankam, mit Wasser im Ohr und einer Brille auf der Nase.
Ich wurde dann zu einer Aussage genötigt, auf welcher Seite der Schwindel denn stärker aufgetreten sei. Mir war die ganze Zeit mega schwindelig und eigentlich konnte ich mich nicht festlegen. Auf Drängen habe ich dann gesagt, dass es vielleicht rechts mehr gewesen sein könnte.
Dann die Besprechung beim Arzt. Ich glaube, der hatte echt keine Ahnung. Er konnte mir nicht sagen, welche Seite betroffen war. Ich dachte, dass kann man anhand der Augenbewegungen sehen???? Er sagte dann, dass es wahrscheinlich die linke Seite sei, weil ich ja den Eindruck hatte, dass der Schwindel rechts stärker gewesen sei. Wie gesagt, ich konnte es nicht genau sagen. Was ist das denn für eine Art der Diagnosefindung?
Dann hat er mir einen Zettel mitgegeben, auf dem das Otolithen-Lagerungstraining nach Brandt und Daroff aufgeschrieben war. Diese Übungen solle ich machen. Ich hatte noch im Kopf gelesen zu haben, dass dies inzwischen überholt sei und dass Epley und Semont mehr Erfolg haben. Das sagte ich auch, worauf er noch erwiderte, dass ich die Übungen auf dem Zettel machen solle. Zu Hause angekommen, bestätigen die Google-Ergebnisse genau das, was ich noch in Erinnerung hatte.
Der Arztbesuch war dann wohl ein Satz mit X. Jetzt sitze ich hier mit 20 Tabletten Betahistin AL 12 zur Unterdrückung der Schwindelsymptome und einem Blatt mit Lagerungstraining nach Brandt und Daroff. Und weiß immer noch nicht, welche Seite betroffen ist, und das war ja eigentlich der Grund meines Ganges zum HNO.

Meine laienhafte Frage:
Da ich ja leider nun immer noch nicht weiß welche Seite betroffen ist: Wäre es schädlich oder kontraproduktiv, wenn ich die Übungen nach Epley oder Semont für beide Seiten mache? Oder ist es denkbar, dass ich damit auch noch die Otolithen der falschen Seite rausschleudere und Schaden anrichte?

Danke und liebe Grüße vom Niederrhein
Silke

Anmerkung:
Hi Silke,

tut mir leid, dass ich Deinen Eintrag erst jetzt kommentiere.
Erst mal zum Arztbesuch:

Solche, sogar fast identische Erfahrungen habe ich mit Ohrenärzten auch gemacht, und leider sogar überwiegend...

Ein Physiotherapeut hatte noch nie was von Befreiungsmanövern bei BPLS gehört, fand es aber sehr interessant und freute sich über den Ausdruck aus dem Internet, den ich ihm daraufhin mitbrachte...

Meinem Verständnis nach, und auch meinen eigenen Erfahrungen nach schadet es nichts, einfach die Übungen für beide Seiten zu machen, wenn man sich nicht sicher über die betroffene Seite ist.

Hast Du die Stelle in meinem BLOG gelesen, wie ich einen schon fast zwei Wochen andauernden Schwindel (wie bei Dir, beim Heben und Senken des Kopfes und darum leider oft auch tagsüber ausgelöst) durch eine Fahrt mit der Achterbahn im Europapark schlagartig weg bekam?

Wenn Du an einem direkteren Austausch interessiert bist, kannst Du mir auch gerne ne Mail senden (maki@astrosoft.de).

Ansonsten alles Gute und viel Erfolg!

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Juliane schrieb am 23.03.2019 - 22:33 Uhr
Guten Tag,
Vor paar Jahren hatte ich diesen Schwindel. Die Übungen waren das kleine Alphabet in Schreibschrift mit der Nase in die Luft schreiben. Aufrecht dabei sitzen und den Kopf gerade halten, sodass er gut auf den Wirbeln balanciert. Diese Übung kommt aus Russland.
Eine weitere Übung war den Kiefer locker hängen lassen. Dann zu einer Seite schieben und ihn durch die Gravität wieder zur Mitte fallen lassen. Das ist schwer, weil der Kiefer nicht so locker ist.
Eine Ärztin hat mir mit ihrem Finger in den Mund gedrückt an die Stelle wo Ober- und Unterkiefer zusammen kommen. Das tut sehr weh, zumal wenn man es nicht selber macht.
Beim Osteopath wurde viel im Kiefergelenk und Halswirbel gearbeitet. Alles direkte Verbindungen zum Ohr.
Das Alphabet schreibe ich jetzt noch manchmal mit dem Kopf. Der Schwindel hat sich damals bald verabschiedet und das ist 2,5 Jahre her.
Versucht die Übungen und postet, ob es was gebracht hat. Viele Grüße, Juliane

Anmerkung:
Hallo Juliane,

vielen Dank für Deinen Eintrag in meinem Gästebuch.
Dass die von Dir beschriebene Übung (Alphabet mit der Nase in die Luft schreiben) als Lagerungsübung zur Replatzierung der Otolithen ausreichen könnte, scheint mir allerdings unwahrscheinlich.

Da Du auch von HWS und Kiefergelenk sprichst, die laut Deinem Osteopath ursächlich für Deinen angeblichen BPLS waren, und da Deine Alphapet-Übungen in Verbindung mit den Maßnahmen an HWS und Kiefergelenk den Schwindel anscheinend beseitigten, würde ich annehmen, dass Du vielleicht keinen BPLS hattest, sondern eine der vielen möglichen anderen Schwindel-Leiden.

Grüße
Martin

Silke schrieb am 01.03.2019 - 20:11 Uhr
Hallo Martin,
ich bin gerade durch Zufall auf deine Seite gelangt nachdem ich bei Google nach Erfahrungsberichten bei Lagerungsschwindel gesucht hatte.
Ich habe heute nach einer langen Odysee bei Ärzten die Diagnose Lagerungsschwindel erhalten. Zuerst war ich so erleichtert endlich zu wissen warum ich neben meinem Bandscheibenvorfall in der HWS immer so wahnsinnige Schwindelattacken zwischendurch habe und nach der Erleichterung hab ich Angst bekommen. Angst die Übungen durchzuführen und den Schwindel bewusst auszulösen. Wie war das bei dir, also hast du einen Tipp parat?
Seit dem der Arzt heute bewusst den Schwindel ausgelöst hat fühle ich mich den ganzen Tag total schwindelig/tüdelig und hab leichte Übelkeit so wie starken druck auf den Ohren Smiley
Meistens habe ich den Schwindel auch nur am Beginn wenn ich mich hinlege und ansonsten oft am Tag bei Aufstehen/Hinsetzen oder wenn ich mich bücke, schnell gehe oder ähnliches, manches Mal auch einfach aus heiterem Himmel ohne das mir bewusst ist wodurch plötzlich der Schwindel ausgelöst wurde. Wie war es bei dir im Alltag? Hattest du dort auch Schwindelattacken?
Auch als Beifahrer im Auto ist es oft so das mir schwindelig wird.
Ich würde mich sehr freuen von dir zu lesen und vielleicht kannst du mir ja auf einige Fragen antworten Smiley
Danke dir für die Mühen über die Jahre alles zu dokumentieren und deine Erfahrungen mit anderen zu teilen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Toll, dass es deine Seite gibt!
Lg und weiter alles Gute
Silke

Anmerkung:
Hallo Silke,

danke für Deinen Eintrag im Gästebuch, den Du ausgerechnet am ersten Urlaubstag meines gerade verbrachten Ägyptenurlaubs gepostet hast. Darum die verspätete Antwort, denn ich kam erst gestern zurück.

Zu Deinen Fragen:

Angst vor dem Schwindel während der Lagerungsübungen habe ich mir dadurch abtrainiert, dass ich eine "Notbremse" für den Schwindel herausgefunden habe, mittels der ich zumindest kurzfristig Herr der Lage bin, statt dass dies der Schwindel ist. Du findest die genaue Beschreibung in meinem BPLS-Blog unterm Update vom 22.04.2017 (einfach solange runter scrollen, bis rote Schrift auf gelbem Hintergrund erscheint).

Dass nach Schwindel-Auslösung (egal ob bewusst oder zufällig) ein Unsicherheits- und Taumelgefühl für ein bis zwei Tage auftritt, ohne dass es ein wirklicher neuer Schwindel ist, scheint mir ein recht häufiges Symptom zu sein, da ich es selbst oft erlebte und auch in meinem früheren Gästebuch viele andere Betroffene davon berichteten.

Da es drei verschiedene Bogengänge für die drei möglichen Bewegungsrichtungen im Raum gibt, können die Symptome je nach betroffenem Bogengang natürlich auch entsprechend unterschiedlich ausgelöst sowie erlebt werden.
In meinem Update vom 22.01.2014 ("Lagerungsschwindel beim Heben und Senken des Kopfes, statt beim Umdrehen im Bett") habe ich beispielsweise beschrieben, wie ich es beim Heben und Senken des Kopfes bekam, und wie ich damit umging.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst du mich auch gerne per e-Mail kontaktieren, die Adresse findest Du ja auf meiner HP.

Andrea schrieb am 08.02.2019 - 17:57 Uhr
ich möchte mich als erste sehr herzlich bei dir bzw. ihnen bedanken. ihr blog hat mir sehr geholfen, mit den psychischen folgen dieses schwindels umzugehen ... auch das mit dem spielen habe ich in mein repertoir übernommen - fühle mich seitdem weniger hilflos.

ich habe seit 22.7.2017 das vergnügen, im durchschnitt alle 2,5-3 monate einen rückfall - meist braucht es dann wieder 4-6 wochen bis es halbwegs weg ist ... dann atme ich auf ... und dann kommt eben der nächste. aber ich lasse mich davon kaum mehr unterkriegen. nur autofahren - auf der autobahn, im dunkeln - tue ich nicht ... alles andere mache ich wie immer. auch kurz nach dem rückfall.

tut mir echt leid, hier nach so langer zeit wieder von einem rückfall zu lesen ... alles gute auf jeden fall!
liebe grüsse
andrea

Anmerkung:
Liebe Andrea (gerne können wir uns als Leidensgefährten auch duzen),

vielen Dank für Deinen Eintrag in mein neues Gästebuch! Du warst somit der erste Gast, der hier einen Beitrag geschrieben hat! :)

Mein Rückfall, den Du ja noch angesprochen hast, war samt der darauf folgenden leichten körperlichen Unsicherheit insgesamt recht schnell vorbei, und seither habe ich auch Ruhe und das kurze Intermezzo fast schon vergessen.

Ich denke, beim Lagerungsschwindel könnte man im Ernstfall normalerweise auch noch auf die Seite fahren und anhalten, wenn es beim Autofahren auftritt.

Aber nicht zu fahren, ist natürlich der sicherste Weg, damit nichts passiert. Nur -- wer kann sich das schon leisten?

Freut mich sehr, dass Dir mein Blog geholfen hat. Genau dafür habe ich ihn auch geschrieben und immer wieder aktualisiert (und werde das auch weiterhin tun).

LG
Martin

Martin Kiechle schrieb am 18.01.2019 - 03:21 Uhr
Mit einem ersten Eintrag in mein eigenes Gästebuch möchte ich alle Besucher meiner Homepage und dieses zugehörige (neue) Gästebuches begrüßen. Smiley

Meine Homepage hatte viele Jahre ein anderes Gästebuch (FLF-Book), und im Laufe der Zeit hatte ich dort sehr viele interessante und nette Eintragungen, von denen ich auch viele über die Kommentarfunktion beantwortet hatte, wenn es gewünscht war.

Leider hat die neue Datenschutzverordnung von 2018 dazu geführt, dass aus Angst vor eventuellen Abmahn-Spezialisten und den damit dann oft verbundenen Kosten und Problemen, viele Betreiber von Internetseiten unterschiedlichster Art ihre Web-Präsenz schlagartig gelöscht haben.
So hat es der Betreiber von FLF-Book leider auch gemacht, und ganz besonders bedauerlich war, dass er die Benutzer der FLF-Book Gästebücher vorher nicht gewarnt hat, so dass man die Daten seines Gästebuchs hätte sichern können! Smiley

Ich entschuldige mich daher bei allen Verfassern von Beiträgen in meinem früheren Gästebuch, und kann nun lediglich ein jungfräuliches und neues Gästebuch ab Anfang 2019 anbieten.

Ich werde mich über jeden Eintrag freuen und wenn gewünscht die Beiträge auch weiterhin wie bisher über die Kommentarfunktion beantworten.

Smiley

Liebe Grüße
Martin Kiechle

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